Dein Gegenüber

 

Dich spüren, dich riechen,
Dir ab und zu nah sein,
Deinen Worten lauschen,
Den Atem spüren,
Deine Hände finden.

 

Die Ruhe in sich,

ein jeder für sich.

Die Ereignisse teilen,

eine Nacht mit Dir verweilen.

 

Dein Bild im Herzen,

sich trennen ohne Schmerzen.

Das Warten auf Dich mit Freude

und das Ganze im Hier und Heute.

 

 

Roland Timmig      05/2003